| Job/Projektdetails - Mobilitätsverhalten im ländlichen Raum - Nutzung regionaler Ressourcen und regenerativer Energien für neue Mobilität | |||
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| Organisationszugehörigkeit | Gemeinde / Öffentlicher Dienst | ||
| Themengeber | Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal | ||
| Website | http://www.pielachtal.info/willkommen-im-tal-der-dirndln.html | ||
| Kurztitel des Vorhabens | Mobilitätsverhalten im ländlichen Raum - Nutzung regionaler Ressourcen und regenerativer Energien für neue Mobilität 02.07.2013 |
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| (gewünschte) betreuende Universität | Universität Wien | ||
| (gesuchte) Studienrichtung | Geographie | ||
| Projektart | Masterthesis | ||
| Hauptfragestellung(en) Formulierung der Themenstellung, die erarbeitet werden soll | - PendlerInnenbefragung auf Gemeindeebene (über die Mobilitätsstudie hinausgehend) – wer pendelt wohin mit welchem Fahrzeug/ÖV? (inkl. Mariazellerbahn) - BürgerInnenbefragung – Fragebogen vom E-Mobilitätskonzept vorhanden - Was brauchen Betriebe, um E-Mobilität sowie andere alternative Mobilititätsformen tatsächlich zu nutzen – für Betrieb selbst und die MitarbeiterInnen? -> Kostenbereitschaft, Flottenumrüsting, …. - Ist Carsharing im ländlichen Raum realistisch? Unter welchen Bedingungen machbar? Grundvoraussetzung für Akzeptanz bzw. Realität prüfen - Welche Maßnahmen müsste „man“ (zu klären ist hier auch wer) setzen, um E-Mobilität für Jugendlich attraktiv zu machen? – Anknüpfung an E-Mobilitätskonzept (siehe dazu auch Maßnahmen im Handbuch e-mobil im Pielachtal) - saloppe Fragestellung, die bei einer Diplomarbeit sicherlich noch präzisiert und vor allem wissenschaftlicher formuliert werden müsste: Was brauchts, um E-Mobilität wirklich anzuschieben? (Förderung, Politik, Zwang, ….) |
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| Ergebnisse, die von der Arbeit erwartet werden | Aufschluss über das jetzige und zukünftige E-Mobilitätsverhalten in der Kleinregion Pielachtal bei - Bevölkerung - davon explizit auch Jugendliche – und Unternehmen in der Region |
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| Motivation und Beweggründe für die Themenwahl | Durchführung eines E-Mobilitätskonzepts im Herbst 2012 – Frühjahr 2013 zur Themenbearbeitung E-Mobiltiät für die Zielgruppe „Regionale Bevölkerung“ sowie Erarbeitung erster Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung „E-Mobilität“ | ||
| Dauer | Dezember 2012 - Sommer 2013 | ||
| Aufwandsentschädigung | -- | ||
| sonstige Informationen | Bearbeitung des Themas durch die Studentin Isabella Wagner | ||
| Ansprechperson | Die Vermittlung erfolgte im Rahmen des Projekts Diplomarbeitsbörse durch den Regionalverband noe-mitte: Christian Berger, Mobil: 0676/812 20 320, berger@noe-mitte; Ansprechperson bei der Kleinregion Pielachtal ist Frau Edith Kendler | ||
| Projektstatus | abgeschlossen | ||
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