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Gesundheitsfolgenabschätzung in der kommunalen Raumordnung

Job/Projektdetails - Gesundheitsfolgenabschätzung in der kommunalen Raumordnung
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  Organisationszugehörigkeit Sonstige bzw. keine Organisation  
 
  Kurztitel des Vorhabens Gesundheitsfolgenabschätzung in der kommunalen Raumordnung
23.10.2013
 
 
  (gewünschte) betreuende Universität Universität Wien  
 
  (gesuchte) Studienrichtung Masterstudium Raumforschung und Raumordnung  
 
  Projektart Masterthesis  
 
  Hauptfragestellung(en) Formulierung der Themenstellung, die erarbeitet werden soll Im Rahmen der Masterarbeit sollen die Zusammenhänge zwischen Raum und Gesundheit dargestellt werden, das Instrument Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA) beschrieben und auf räumliche Bezüge untersucht werden. Durch die Erläuterung von GFA-Beispielen sollen Anwendbarkeit, als auch Nutzen und Barrieren dargestellt werden. Eine beispielhafte GFA (Desktop-GFA) im Bereich der Raumplanung (z.B. örtliches Entwicklungskonzept) soll Anknüpfungspunkte an Instrumente und Prozesse der Raumplanung, als auch mögliche Vor- und Nachteile der Anwendung aufzeigen.

- Inwiefern ist das Instrument “Gesundheitsfolgenabschätzung” geeignet Gesundheitsaspekte in die Raumplanung in Österreich einzubinden?
- Wie könnte eine GFA in raumplanerische Entscheidungen mit eingebunden werden und welche Vor- und Nachteile sind zu erwarten?
 
 
  Ergebnisse, die von der Arbeit erwartet werden mithilfe von:
- Literaturanalyse
- Experteninterviews
- Beispielhafte Desktop GFA eines örtlichen Entwicklungskonzeptes

-> Vor- und Nachteile der GFA in der Raumplanung,
-> Anknüpfungspunkte zwischen Raumplanungsprozess und GFA
 
 
  Motivation und Beweggründe für die Themenwahl Die GFA wird in vielen Ländern für Raumordnungsprogramme und Pläne durchgeführt, bzw. ist auch teilweise an die UVP angegliedert. In Österreich soll das Instrument bis 2020 auf nationaler Ebene eingeführt werden, die Raumordnung wird daher noch nicht davon profitieren.
Im Sinne von ”Health in all Policies” sollte (physische, mentale und soziale) Gesundheit auch in der Raumordnung einen höheren Stellenwert erlangen.

Im Rahmen eines Projektseminars habe ich mich erstmals vertieft mit den Aspekten der Gesundheit in der Raum- und Stadtplanung auseinandergesetzt.
Derzeit absolviere ich einen Online-Kurs der Uni Bristol zum Thema (GFA in der Raumplanung).
 
 
  Projektbeginn frühestens/spätestens November 2013 - März/April 2014  
 
  Aufwandsentschädigung nach Vereinbarung  
 
  sonstige Informationen Wir sind auf der Suche nach einer Gemeinde bzw. Region!  
 
  Ansprechperson Die Vermittlung erfolgt im Rahmen des Projekts Diplomarbeitsbörse; Ansprechpartner beim Regonalverband noe-mitte: Isabella Wagner, Mobil: 0676/812 20 336, wagner@noe-mitte.at, Christian Berger, Mobil: 0676/812 20 320, berger@noe-mitte.at
Ansprechperson ist die Studentin Margret Kurz, BSc..
 
 
  Projektstatus abgeschlossen  
 
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