| Job/Projektdetails - Entwicklungsprojekt CERN - Szenarion für die Region Wild - nicht vermittelt | |||
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| Organisationszugehörigkeit | Gemeinde / Öffentlicher Dienst | ||
| Themengeber | Kleinregion ASTEG | ||
| Website | http://www.asteg.at/ | ||
| Kurztitel des Vorhabens | Entwicklungsprojekt CERN - Szenarion für die Region Wild - nicht vermittelt 31.01.2014 |
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| (gesuchte) Studienrichtung | Raumforschung und Raumordnung, Raumplanung | ||
| Projektart | Masterthesis | ||
| Hauptfragestellung(en) Formulierung der Themenstellung, die erarbeitet werden soll | Wie würde die Region Wild 2014 aussehen, wenn 1970 das CERN Projekt in der Region umgesetzt worden wäre hinsichtlich der ökonomischer und infrastrukturellen Auswirkungen? In der Jahren 1970 -1972 wäre in der Region Wild (ASTEG) fast das CERN-Projekt umgesetzt worden. Dadurch wären 5.000 Wissenschaftler in unsere Region gekommen. Diese Projekt wurde schlußendlich an Genf vergeben, obwohl die geologischen Voraussetzungen im Waldviertel optimal gewesen wären. |
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| Ergebnisse, die von der Arbeit erwartet werden | Welche Ergebnisse haben seinerzeit zur Entscheidung die Vergabe nach Genf zu vergeben beeinflusst? Vergleich der Rahmenbedingungen Göpfritz/Genf anhand von Telefoninterviews mit Schweizer PartnerInnen hinsichtlich der Parameter Bevölkerungsentwicklung, wirtschaftlicher, infrastruktureller und ökonomischer Entwicklung. |
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| Motivation und Beweggründe für die Themenwahl | Strategische Ergebnisse aus der Masterthese sollen im Sinne der Standortraumentwicklung als Argumentationsgrundlage für relevante zukünftige Entwicklungen und Projekte in der Kleinregion ASTEG / Region Wild dienen. |
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| Projektbeginn frühestens/spätestens | ab sofort | ||
| Aufwandsentschädigung | nach Vereinbarung | ||
| sonstige Informationen | Wir sind auf der Suche nach einem betreuenden Universitäts-/ FH-Institut bzw. Studierenden | ||
| Ansprechperson | Die Vermittlung erfolgt im Rahmen des Projekts Diplomarbeitsbörse; Ansprechpartner beim Regionalverband noe-mitte: Christian Berger, Mobil: 0676/812 20 320, berger@noe-mitte.at, Claudia Greimel, Mobil: 0676/812 20 336, greimel@noe-mitte.at; /> Ansprechpartner der Kleinregion ASTEG sind Vizebgm. Werner Scheidl und GR Gerhard Schneider. |
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| Projektstatus | abgeschlossen | ||
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