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DAB010 Lichtpark Gutenstein

Job/Projektdetails - DAB010 Lichtpark Gutenstein
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www.diplomarbeitsboerse.at
 
  Organisationszugehörigkeit Gemeinde / Öffentlicher Dienst  
 
  Themengeber Gemeinde Gutenstein  
 
  Website www.gutenstein.at; www.raimundspiele.at  
 
  Kurztitel des Vorhabens DAB010 Lichtpark Gutenstein
14.06.2016
 
 
  (gewünschte) betreuende Universität Hochschule für Angewandte Kunst, Technische Universität Wien, Universität der Bildenden Künste Wien, Universität Wien, u.a.  
 
  (gesuchte) Studienrichtung Kunst, Kultur, Technik, Philosophie  
 
  Projektart Masterthesis  
 
  Hauptfragestellung(en) Formulierung der Themenstellung, die erarbeitet werden soll Entwicklung eines Lichtparkes für das erweiterte Zentrum von Kulturdorf Gutenstein.
Siehe www.murtenlichtfestival.ch
 
 
  Ergebnisse, die von der Arbeit erwartet werden 1. Erarbeitung des Themas
Komplexe und umfassende Beschäftigung mit dem Thema Licht: Beleuchtung - im wahrsten Sinne des Wortes - des Themas \"Licht\" von allen Seiten. Geschichtliches, die Art und Weise, wie Licht produziert werden kann, Helligkeit, Sonnenenergie ..... Thematisiert werden soll auch, was Licht ist, was Licht verändert, was Licht in einem Menschen bewirkt. Darüber hinaus soll der Fokus auf Lichtparks gerichtet werden. Welche Lichtparks oder ähnliche Projekte gibt es weltweit? Was macht einen Lichtpark so anziehend wie beispielsweise jenen in Murten in der Schweiz?

2. Prüfen der Voraussetzungen für einen Lichtpark in Gutenstein
Generell sollen fundierte Überlegungen zur Platzierung und zur Örtlichkeit eines Lichtparks in Gutenstein angestellt werden. Es sollen sowohl technische Überlegungen angestellt werden, als auch gleichzeitig die Voraussetzung zur Implementierung eines Lichtparks geprüft werden. Sinnhaftigkeit und Logik, Begehbarkeit, Einbeziehung der Landschaft sind weitere Punkte, die in die Analyse mit einbezogen werden sollen.
Berücksichtigung sämtlicher Gegebenheiten wie beispielswiese die konkrete Stromversorgung eines möglichen Lichtparks in Gutenstein: z. B. Sonnenenergie oder Wasserkraft – in Gutenstein gibt es kleine Flüsse, prüfen der Realisierung am Berghang, was bedeuten die dortigen Felsformation: wie sichtbar wäre eine Skulptur dort.? Hinweis: die Burg Gutenstein wird 2021 zu besichtigen sein. Vor dem Hintergrund dieser Information soll auch geprüft werden, welche Figur man sich dort vorstellen könnte. Ideenentwicklung für das Aussehen der Figur (Skulptur).

3. Erstellung eines Detailkonzepts für den Lichtpark. Dieses soll unter anderem mögliche Finanzierungsmodelle zur Umsetzung des Lichtparks ebenso beinhalten wie einen detaillierten Zeitplan und Marketingmaßnahmen. Fördermöglichkeiten und Sponsoring sowie ggf Fundraising sollen jedenfalls erarbeitet werden.
 
 
  Motivation und Beweggründe für die Themenwahl Die Idee für den "Lichtpark" entstand aus einem brainstorm heraus welches Thema (Kultur verbunden mit Tourismus) für Gutenstein interessant und machbar sein könnte als Ergänzung zu den Raimundspielen, die in die Richtung "Zauberspiele" "Zauberpark" "Verzauberung" gehen, seit eine neue Äre der Intendanz begonnen hat mit der Sainson 2016 mit Andrea Eckert. Gute Voraussetzungen: lokalgeografische Situation des Ortes mit einer großen einzigartigen Parkanlage einerseits und dem großen, seit 2015 im Zentrum des Ortes freigewordenen Grundstückes, umliegende Bergwiesen und romantische Felsformationen, Burganlage in vorbildlicher Restaurierungphase, kurze eichte "Zauberwanderungen", kindergerechte Gegebenheiten. Anstoß gab www.murtenlichtfestival.ch  
 
  Projektbeginn frühestens/spätestens ab sofort  
 
  Aufwandsentschädigung Empfehlung: € 200,-- bei Bachelorarbeiten, Diplom und Masterarbeiten  
 
  sonstige Informationen Leiterin und Ansprechpartnerin der Arbeitsgruppe:
Christine Stein
 
 
  Ansprechperson Die Vermittlung erfolgt im Rahmen des Projekts Diplomarbeitsbörse; Ansprechpartnerin der NÖ.Regional.GmbH (Projektmanagement): Karin Peter, Mobil: 0676/88591310, karin.peter@noeregional.at; Ansprechperson bei der LEADER Region NÖ-Süd sind Katharina Schörner und Martin Rohl.  
 
  Projektstatus offen  
 
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